Echte Teams. Echte Momente. Echte Bilder.
Geschichten, die bleiben.
Wienerberger wollte sein Vertriebsteam Indirect Sales — Menschen, die über ganz Belgien verstreut arbeiten und sich selten persönlich sehen — für einen Tag zusammenbringen, weg von Büro und Zahlen. Kein Saal, keine Slides. Ein Tag, der die Distanz zwischen Kollegen verringert.
„Nochmals danke für die herrliche Solex-Entdeckung. Alle waren begeistert, irgendwann sogar buchstäblich in der Regenwolke, doch das hat die Begeisterung nicht gedämpft.“
Achtzehn Kollegen aus allen Ecken des Landes, eine Solex-Flotte und eine Route, die in Brügge beginnt und die Landschaft rund um Damme entfaltet: die schnurgerade Fahrt, die Polder, die alten Stadtwälle. Unterwegs schlug das Wetter um. Statt den Tag verderben zu lassen, wurde die kleine Kirche von Hoeke zum Unterschlupf — und genau dieser erzwungene Halt, alle dicht beieinander wartend, bis der Schauer vorüberzog, wurde zum Moment, von dem hinterher am meisten erzählt wurde.
Ein Team baut man nicht in einem Sitzungssaal; man baut es in einer Kirche in Hoeke, wartend auf den Regen.





Die Distanz zwischen Kollegen, die sonst nur per Mail und Telefon zusammenarbeiten, wurde an einem Tag kleiner. Nicht durch ein Programm, sondern dadurch, gemeinsam etwas erlebt zu haben — die Fahrt, die Wälle und ja, den Regen.
„Alle waren begeistert.“
Sechsundsiebzig Teilnehmer. Neunzehn 2CV. Ein Roadbook.
„Wir möchten gern eine Rallye für unsere Partner organisieren, am 20. oder 21. September, vorzugsweise am 21.“
UCM wollte seinen Partnern einen Tag bieten, der in Erinnerung bleibt. Es wurde eine Oldtimer-Rallye: neunzehn Citroën 2CV, ein Roadbook durch die Region rund um Holsbeek und drei praktische Prüfungen unterwegs.
BeauBelge übernahm die gesamte Organisation — von den Fahrzeugen und der Route bis zu Catering und Betreuung. Ein Videoreporter hielt den Tag fest. Begrüßungskaffee zum Start, ein BBQ-Lunch unterwegs und ein verre de l'amitié zum Abschluss.
Fahrzeuge, Roadbook, Prüfungen, Catering und Betreuung — alles aus einer Hand.




Neunzehn 2CV in Kolonne durch die Landschaft von Holsbeek, mit drei Prüfungen unterwegs, die die Teams aus dem Wagen holten.
Zwischen den Fahrten ein BBQ unter freiem Himmel und zum Schluss ein verre de l'amitié — Zeit, um über den Tag zu sprechen.
„Was für eine schöne Begegnung gestern — Ihre Professionalität hat uns verblüfft.“
Fünfzehn Personen. Halber Tag Meeting, halber Tag Teambuilding.
„Ich wollte mich erkundigen, ob Sie mir einen Vorschlag für einen möglichen Teambuilding-Tag machen könnten, etwa gegen Ende April. Sie wissen ja, wo meine Vorliebe bei der Aktivität liegt, daher freue ich mich auf Ihre Vorschläge. Region: am liebsten zentral irgendwo in Belgien.“
Fünfzehn Mitarbeiter einer internationalen Technologiegruppe in Zentralbelgien zusammenbringen. Halber Tag interne Arbeitsbesprechung an einer ruhigen Location, halber Tag ein Erlebnis, das dem Management lange in Erinnerung bleiben würde. Diskretion zugesichert. Keine Massen-Teambuilding-Formel.
Logistik, Catering, Fahrzeuge, Route, Briefing und Debriefing — alles aus einer Hand.





Am Vormittag wurde im geschlossenen Kreis getagt. Keine Störungen, nur der Saal, das Team und das, was besprochen werden musste.
Nach dem Mittagessen wartete ein Konvoi aus militärischen Vintage-Jeeps. Fünfzehn Personen, vier Fahrzeuge, eine Route durch die ländliche Region rund um Mechelen. Eigene Fahrerrolle pro Duo, kurzes Briefing, eine Navigationsaufgabe unterwegs.
Am Ende des Tages: ein ruhiger Ausklang an einem abgelegenen Ort, mit Zeit zum Nachbesprechen und um den Tag nachwirken zu lassen.
„Es war spitze!“
Fünfunddreißig Kollegen. Ein Song, eine durchgehende Aufnahme.
„Es geht um einen Teamausflug, Teilnehmer zwischen 25 und 55. Vorab essen wir gemeinsam zu Mittag, danach eine Aktivität von etwa zwei Stunden, gefolgt von einem Umtrunk und Dinner.“
Eine Anwaltskanzlei mit Standorten in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg wollte einen Teamausflug, der in Erinnerung bleibt. Kein klassischer Parcours, sondern ein Lipdub: das ganze Team, das einen Song in einer durchgehenden Aufnahme playbackt.
BeauBelge übernahm die gesamte Organisation und wählte Lille als Kulisse — nah genug für ein Benelux-Team, mit Straßen und Plätzen, die einen Lipdub tragen.
Konzept, Location, Aufnahme und Endmontage — alles aus einer Hand.
Die Aufnahme ist das Herz eines Lipdubs: ein Take, keine zweite Chance pro Szene. Das Team bewegte sich in etwa zwei Stunden durch Staying Alive von den Bee Gees, vom ersten bis zum letzten Takt.
Am Ende des Tages blieb der Kanzlei keine Fotoserie, sondern ein Film, in dem alle mitmachten.